Startseite

Pressestimmen

Poesie-Programme

 

 

 


Der kleine Prinz

von Antoine de Saint-Exupéry


Als Schattenspiel konzipiert von Friedrich Raad

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen


Der Trailer dauert 9 Minuten 55 Sekunden - Sie finden ihn auch auf youtube unter https://youtu.be/zgNSvcsSRjs , da gibt's auch den Vollbildmodus.

Dieser Film wurde mit einer Standkamera während zweier Aufführungen im Düsseldorfer Theatermuseum im Januar und April 2015 gedreht. Der Autofocus stand leider auf Automatik,
deshalb verrutscht immer wieder die Schärfe. Aber für einen schönen, klaren Eindruck reicht's allemal!
Die meisten Szenen sind im O-Ton - mit dem Mikrofon der Kamera im Raum. Live ist der Sprachklang und der Sound selbstverständlich hochwertiger. Einige Szenen sind auch nachvertont.
Der Erzähl- und Spielfluß ist in der 5 minütigen ungeschnittenen Szene 'Fuchs', in der der kleine Prinz diesen zähmt (oder ist's umgekehrt?), am reinsten erlebbar.

0:00 Begrüßung
0:15 Rose
1:08 König
1:32 Eitle
1:50 Säufer
2:07 Geschäftsmann
2:22 Laternenanzünder
2:41 Geograph
3:08 Schlange
3:41 Rosengarten
4:16 Weizenfeld
4:56 Fuchs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Der kleine Prinz

Licht- und Schattenspiel mit beweglichen Scherenschnittfiguren für bis zu 300 Zuschauer

Spieldauer: abendfüllend 85 Minuten + Pause

Kurzfassung für Kinder ab 8 Jahren 50 Minuten

Aufgrund des modularen Aufbaus der Geschichte sind viele Fassungen möglich, beispielsweise 15, 20, 25, 30, 40, 50, 60, 70 oder 75 Minuten

 

Durch Anklicken der Bilder erhalten Sie in einem neuen Fenster ein hochaufgelöstes Foto samt zugehöriger Textstelle.

Die Inszenierung des Theaters der Dämmerung meißelt aus Antoine de Saint- Exupéry‘s moderner märchenhafter Erzählung Der kleine Prinz… den kleinen Prinzen heraus. Die Essenz, die kostbare
Kerngeschichte vom Leben dieses feinfühligen Menschenkindes, wird freigelegt und sichtbar. Die gesamte Rahmenhandlung (Notlandung des Erzählers in der Sahara) entfällt.
Wir steigen im 8.Kapitel ein, das vom Leben des kleinen Prinzen auf seinem winzigen Planeten berichtet. Eine Rose mit vier Dornen verändert sein Leben. Er erfährt das Entzücken der Liebe und, da die Rose
ihn mit ihrer Eitelkeit quält, auch bald den Schmerz. Verletzten Herzens verläßt der kleine Prinz schließlich seinen Planeten.

Nun besucht der kleine Prinz auf seinem Weg zur Erde sechs bewohnte Asteroiden: den Planeten des Königs, des Eitlen, des Säufers, des Geschäftsmannes, des Laternenanzünders und des Geographen.
Diese sechs Archetypen verkörpert Friedrich Raad vor der Schattenbühne, während der zweite Spieler hinter der Bühne die Schattenfigur des kleinen Prinzen weiterhin mit Leben erfüllt.

Auf unserer Erde angekommen, durchquert der kleine Prinz die Wüste. Er begegnet dort der Schlange und einer armseligen Blume.

Er findet eine Straße und entdeckt einen blühenden Rosengarten. Die Rosen darin gleichen alle seiner Blume. Und der kleine Prinz fühlt sich sehr unglücklich, denn seine Blume hatte ihm erzählt,
daß sie auf der ganzen Welt einzig in ihrer Art sei.
Schließlich findet er einen Freund: einen Fuchs. Nachdem der kleine Prinz den Fuchs gezähmt hat (oder ist es umgekehrt, zähmt der Fuch den kleinen Prinzen?), offenbart ihm der Fuchs die Einzigartigkeit seiner Rose,
und gibt ihm ein Geheimnis mit auf den Weg: Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Man sieht nur mit dem Herzen gut.

Der Stuttgarter Künstler Roland-Karl Metzger und der Hamburger Grafikdesigner Wanja Kilber haben die faszinierend atmosphärischen Bühnenbilder und ausdrucksstarken Scherenschnittfiguren entworfen und hergestellt.

Regie, Dramaturgie und Erzähler Friedrich Raad

Bühnenbild/ Figuren Roland Karl Metzger

Bühnenbild/ Figuren Wanja Kilber

Die Vorstellung dauert 85 Minuten + Pause. Kürzungen sind möglich. Sie ist auch für Kinder ab 8 Jahren geeignet und ist ein zauberhaftes Vergnügen für die Erwachsenen. Im harmonischen Zusammenwirken von hochbeweglichen Scherenschnittfiguren und atmosphärischen Bühnenbildern, von gefühlvollen Lichteffekten und faszinierenden Farbspielereien, von stimmungsvoller Musik, vom lebendigen Erzählen, das nicht vom Band kommt,
sowie von der gehaltvollen Tiefe des nahe am Original belassenen Textes, entsteht ein Gesamtkunstwerk, das Jung&Alt zu Berühren und in Bann zu ziehen vermag.

Prospekt Vorder- und Rückseite Prospekt Innenseiten

Hier noch der Text des Prospektes:

Schattenspiel in 12 Bildern

Der Planet des kleinen Prinzen mit seinen Vulkanen und Sonnenuntergängen- und mit der Rose, die der kleine Prinz verehrt und die ihn mit ihrer Eitelkeit quält.

Der Planet des Königs
Der Planet des Eitlen
Der Planet des Säufers
Der Planet des Geschäftsmannes
Der Planet des Laternenanzünders
Der Planet des Geographen

Auf der Erde
In der Wüste: Der kleine Prinz begegnet der Schlange
In der Wüste: Der kleine Prinz begegnet einer ganz armseligen Blume mit nur 3 Blütenblättern.

Der kleine Prinz im Rosengarten
Der kleine Prinz im Weizenfeld
Der kleine Prinz und der weise Fuchs, der ihm ein Geheimnis mit auf den Weg gibt: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

 

Die Inszenierung des Theaters der Dämmerung meißelt aus Antoine de Saint- Exupéry‘s moderner märchenhafter Erzählung Der kleine Prinz… den kleinen Prinzen heraus.
Die Essenz, die kostbare Kerngeschichte vom Leben dieses feinfühligen Menschenkindes wird freigelegt und erfahrbar.

Die gesamte Rahmenhandlung, die Notlandung des Erzählers in der Sahara, entfällt.

Der kleine Prinz ist ein Weltenreisender: Er reist von Planet zu Planet; von Mensch zu Mensch; und er lernt, will verstehen, und tut sich doch so schwer damit, weil die
Erwachsenen, die „großen Leute“, es ihm wahrlich nicht leicht machen, in ihrem Tun einen Sinn zu erkennen.

 

Das Theater der Dämmerung spielt Antoine de Saint-Exupérys Der kleine Prinz als Schattenspiel mit großen beweglichen
Scherenschnittfiguren. In 6 Szenen interagiert Friedrich Raad vor der Bühne als König, Eitler, Säufer, Geschäftsmann,
Laternenanzünder und Geograph mit der Figur des kleinenPrinzen, die hinter der Leinwand von einem zweiten Spieler geführt wird.

Der gehaltvolle Originaltext wird “live” mit Headset erzählt.
Die Inszenierung richtet sich an Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 8 Jahren. Sie dauert 1 Stunde 25 Minuten + Pause. Kurzfassungen ab 15 Minuten möglich.

Die höhenverstellbare Bühne ist 2,20m bis 2,80m hoch, 4m breit und 2m tief. Der kleine Prinz kann in bis zu 30m
langen Räumen vor bis zu 300 Zuschauern aufgeführt werden, an geschützten Plätzen auch im Freien.